„Das Geheimnis des Erfolges ist, den Standpunkt des Anderen zu verstehen.“
Henry Ford

Marketing Kommunikation (MarComms)

Die Kommunikation ist so vielfältig wie der Mensch. Das gilt auch für die Werbekommunikation, die MarComms (Marketing Communications).

Und neue Technologien verleihen diesem Facettenreichtum eine Extra-Portion Komplexität: jede/r der/die möchte, kann zu einer Marke, einem Produkt oder einem Service öffentlich online die Meinung kundtun. Das hat vielerlei Vorteile. Und es bringt eine gewisse Dynamik mit sich, der sich Unternehmen stellen sollten und können.

Firmenauftritte und Markenpräsenz laufen nicht mehr über EIN Medium, noch läuft die Kommunikation in eine Richtung. Längst haben sich cross-mediale Dialog-Plattformen entwickelt, die es zu verstehen und bedienen gilt. Der “social” Aspekt hat durch neue Tools und Technik eine Interaktivität Einzug halten lassen, die ganz neue Chancen für Sie und Ihr Unternehmen birgt.

Dazu zählen:

  • Unternehmensinterne Kommunikation – Infos über Strategien, Ansätze, Ziele, etc.

  • Kommunikation über Ihr Unternehmen – Positionierung, Image, Public Relations, etc.

  • Traditionelle kundenorientierte Kommunikation – Die traditionelle MarComms, also klassische Werbung (Print, TV, Radio – Above The Line (ATL)), und Below The Line (BTL) Direct Marketing (Direct Mailings, CRM Programme, etc.) werden ergänzt um die traditionelle Online-Kommunikations-Komponente: Banner, Online-Shop-Kommunikation, Virals, etc.

  • Kommunikation mit Stakeholdern aller Art: Business Partner, Opinion Leader, Journalisten, Mitbewerb, Analysten, etc.

  • Social Seeding: Web 2.0 Kommunikation hat sich weiterentwickelt: Content Marketing inkl. Suchmaschinenoptimierung (SEO), direkte (online) Kunden-Interaktion via Crowdsourcing und Tryvertizing-Plattformen und Social Media Kanal-Kommunikation per Facebook, Twitter, Google+, Instagram, Pinterest, Xing, LinkedIn & Co: Markengestaltung ist ein Dialog geworden: Sie, gemeinsam mit Ihren Kunden.

Da die Kommunikation ein großes Feld an Maßnahmen umfasst, empfehlen wir, die strategisch relevanten Aktivitäten wie Markenführung, Positionierung, Kampagnen-Design, etc. – an externe Spezialisten, wie z. B. Kommunikations-, Direct Marketing-, Social Media- und PR-Experten auszulagern.

Im Zuge meiner Laufbahn durfte ich profunde Erfahrungen im Bereich Marketing Communications sowie im Schnittstellenmanagement mit Agenturen sammeln. Gerne unterstütze ich Sie bei der Auswahl, dem Design und der “Bespielung” der für Sie adäquaten Kommunikationskanäle.

Gerne stehe ich Ihnen mit professionellen Kommunikations-Konzepten zur Seite – kontaktieren Sie mich!

 
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Sind Sie fit im Marketing? Um entscheiden zu können, wie Sie Ihr Unternehmen und Ihre Marke positionieren, sollten die Antworten auf die folgenden Basis-Fragen klar und im gesamten Unternehmen kommuniziert sein:

  • Warum sind wir in diesem Markt?

  • Worin sind wir gut? – Stichwort SWOT Analyse

  • Wer sind wir, wofür wollen wir stehen?

  • Wer sind unsere Kunden?

  • Was sind die Bedürfnisse unserer Kunden – Zielgruppe(n)?

  • Wie wollen wir uns vom Mitbewerb differenzieren?

  • Welche Trends und Markt-Entwicklungen können wir absehen?

Basierend auf Ihren Werten entwickeln wir gemeinsam die Grundpfeiler Ihrer Positionierung:
VISION * MISSION * GUIDING PRINCIPLES * PROPOSITION * CLAIM

Diese fünf Marken-Elemente bilden die erste Basis für die nachhaltige Positionierung Ihres Unternehmens- und somit für den Umsatzwachstum: sie garantieren die zielgruppenspezifische Platzierung Ihrer Marke, Ihrer Produkte und Services in den relevanten und potentiellen Marktsegmenten.

 
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Die Markenführung setzt eine klare Unternehmens-, Marken und Produkt-Positionierung voraus.

Eine kraftvolle Positionierung erfüllt möglichst viele der nachstehenden sieben Bedingungen:

1. Sie ist klar, präzise und verständlich.
2. Sie ist einmalig.
3. Sie ist relevant für die Zielgruppen und verspricht einen Nutzen.
4. Sie ist spezifisch für das Unternehmen, unique und langlebig.
5. Sie entspricht der Unternehmens-Realität.
6. Sie grenzt das Unternehmen möglichst nachhaltig zum Mitbewerb ab.
7. Sie beschreibt eine Nummer-1-Position.

Für eine nachhaltige Positonierung braucht es das klare, eindeutige Ziel, die Strategie, um dieses Ziel zu erreichen, einen operativen Umsetzungsplan und natürlich die konsequente Implementierung selbst.

Die Schlüsselfaktoren dafür sind die ”Hausaufgaben eines jeden Unternehmens”: die klare Formulierung von Vision, Mission, Proposition sowie Claim und Guiding Principles.

Gerne betreue ich mit Ihnen gemeinsam Ihre Marke. Strategisch und operativ. Kontaktieren Sie mich!

 
Touchpoint Management_SonjaDirr_apricot_.jpg
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Marketingkommunikation stellt sicher, dass Bestands- und potentielle Neu-Kunden, Partner sowie „Influencer“ und Opinion Leaders mit nutzenbringenden Inhalten an den für sie relevanten kommunikativen Kontaktpunkten (Touchpoints) versorgt werden.

Sie holt die Ansprechpartner also dort ab, wo sie sich aufhalten - offline sowie online. Die folgenden Kernfragen sollten geklärt sein, bevor die operative Umsetzung des Touchpoint Managements in Angriff genommen wird:

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Gerne helfe ich Ihnen bei der Definition der Touchpoints für Ihre Marketing Kommunikation. Kontaktieren Sie mich!

 
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Above-the-Line (ATL)

ATL bezeichnet die sogenannte „klassische“ oder „traditionelle“ Kommunikation, also die direkt erkennbare „one-way“ Werbung wie

  • Print- und Online-Anzeigen in Zeitungen und Zeitschriften bzw. anderen Plattformen (SEA)

  • Prospekte, Flyer, Kataloge

  • Rundfunk, TV und Radio-Spots

  • Kino-Werbung

  • Außenwerbungen wie z. B. Plakatwerbung, Ambient, Citylights, etc.

  • Online-Werbeanzeigen wie z. B. Bannerschaltungen, Suchmaschinenwerbung

  • Events

  • Sponsoring

  • Fundraising

  • Pressekonferenzen

Die Kommunikation umfasst ein großes Feld an Aktivitäten und Können. Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung in der Kommunikation steht mir ein großes Partner-Netzwerk an MarComms-Professionalisten zur Verfügung. Je nach Bedarf ist es angeraten, Spezialisten - wie z. B. Werbeagenturen, Video-Produzenten, Direct Marketing, Social Media-, Mediaplanung oder PR-Experten - mit der Umsetzung zu beauftragen.

Gerne unterstütze ich gerne bei der Auswahl und dem Design der für Sie adäquaten Kommunikationskanäle und dem Briefing der Partner. Auf Wunsch arbeite ich auch gerne mit Ihren bestehenden Agenturen und Experten zusammen.

Below-the-Line (BTL)

BTL bezeichnet alle sogenannten „nicht-klassischen“ Werbe- & Kommunikationsmaßnahmen. Sie ergänzen sämtliche Above-the-line-Maßnahmen und unterstützen die Markenführung insbesondere in der direkten Kundenkommunikation innerhalb des Customer Life Cycles (CRM) - während der inzwischen viel zitierten Customer Journey.

Folgende Maßnahmen gelten heute als typische below-the-line Maßnahmen:

Below-the-line-Werbung gilt insgesamt als direkter, persönlicher und zielgruppenspezifischer. Der Kontakt zwischen Werbendem und Beworbenem ist enger, und meist gibt es weitaus bessere Rückmeldungen über den Erfolg der Maßnahmen, sowohl insgesamt als auch auf die einzelne Person bezogen.

EXKURS zu BTL: Die Herkunft der Bezeichnung ist unklar. Einem Erklärungsansatz zufolge rührt sie vom Bildnis der Wasserlinie eines Schiffes her. Alles über dieser Linie liegende (ATL - die „klassische“ Werbung) ist für jedermann leicht erkennbar. Das darunter Liegende eher nur für die gezielt Betroffenen. BTL versucht, mittels direkter Kommunikationswege und -Maßnahmen, die Zielgruppen persönlich anzusprechen. Oftmals wird Bestandskundenkommunikation - von Kampagnen über Cross- und Upselling-Aktivitäten hin zu Servicierung - in Form von BTL durchgeführt. Daher empfinden Kunden eine solche Ansprache oft weniger als Werbemaßnahme, sondern eher als Dialog. Aus diesem Grund wird BTL oftmals auch als Dialogmarketing bezeichnet.

Cross Media

Die hohe Kunst der Kundenkommunikation liegt im perfekt abgestimmten Zusammenspiel sämtlicher Kommunikationsansätze und -Kanäle. ATL und BTL - online wie offline - sollten ihre Aussagen gegenseitig stützen und vorantreiben. Im besten Falle setzen sich die Versprechen, die auf den Comms-Kanälen gegeben werden auch in automatisierten Kampagnen, Newslettern, Social Seedings sowie in den persönlichen Beratungs-, Service- und Verkaufsgesprächen fort.

Ziel ist, dass KundInnen auf sämtlichen Kanälen richtige und adäquate Botschaften und Antworten bekommen - im besten Zusammenspiel, ganz ohne Widersprüche.

Der Schlüssel ist zu wissen, wo sich die Konsumenten bewegen und aufhalten und sie dort kommunikativ abzuholen. Damit profitieren Sie doppelt: Ihre KundInnen fühlen sich abgeholt und verstanden und gleichzeitig schaut ein kostengünstigster Kommunikationsmix für Sie heraus!

 
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Paul Watzlawicks “Man kann nicht nicht kommunizieren” stimmt mehr denn je. Auch für Unternehmen.

Will man seine (potentiellen) Kunden und Partner in ihrem Lebensbereichen erreichen, reicht die Präsenz im Internet via Website und traditioneller Bannerwerbung längst nicht mehr aus. Zurecht. Denn Kunden sind online so umtriebig wie offen für Neues.

Und das hat was Gutes. Denn die wachsende Nutzung von Online-Medien und Smart-Devices macht es für Unternehmen möglich, mit ihren Kunden in direkten Kontakt zu treten. Die Zeiten der One-Way-Kommunikation - von einseitig klassischer Werbung und wo ein Unternehmenssprecher alle Presseberichte übernommen hat und diese von ein paar Printmedien aufgegriffen wurden - ist vorbei. Durch den sozioökonomischen Wertewandel, der durch Internet und die sozialen Medien sowie Devices wie Smartphones und Tablets längst in die Mehrheit der Haushalte Einzug gehalten hat, ist die Kommunikation vielfältig geworden. Und so können Markenbotschaften nicht mehr nur noch vom Unternehmen gesteuert werden.

Vielmehr gibt es eine Vielzahl von Gruppen, Foren, Bloggern und Fans die sich im Internet über das Unternehmen austauschen können - und so auch die Unternehmenswahrnehmung mitformen. Kommunikation ist interaktiv geworden.

Die Markenführung stellt sich neuen Herausforderungen, denn nun wird auf vielen Online Kanälen über ein Unternehmen gesprochen und Informationen sind auffindbar, lange nachdem sie veröffentlich wurden. Auch solche, die nicht direkt vom Unternehmen selbst veröffentlicht wurden. Jeder Kunde, jeder Mitarbeiter, jedes verkaufte Produkt, jeder Opinion Leader und jede gesetzte Aktion beeinflusst die Kommunikations-Strukturen eines Unternehmens und auch die Außenwahrnehmung des Unternehmens selbst.

Der erste Schritt zu einer erfolgreichen Online-Kommunikation ist das „Sich-Bewusst-Machen“, dass jeder Prozess, jedes Produkt, jeder Unternehmensbereich und jeder Mitarbeiter Teil des Systems ist, das nur erfolgreich agieren kann wenn diese Teile untereinander vernetzt sind. Wichtig sind hier der interne Austausch und die Vernetzung untereinander. Erst wenn die internen Strukturen so geschaffen und ausgerichtet sind, können die externen Unternehmensbereiche wie soziale Netzwerke erfolgreich gestartet werden.

Längst ist Business zum Social Online Business geworden!
Daher sollten Sie sich über folgende Online Kanäle Gedanken machen und entscheiden, ob, wo und wie Sie dort präsent sein möchten:

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  • Integrativer Kommunikations-Mix: stellen Sie sicher, dass Ihre Online-Medien Ihre Offline-Message (also Ihre Markenpositionierung in ATL und BTL) konsistent und zielgruppenorientiert durch alle Medien mittragen. So wird Ihre Kommunikation glaubwürdig interaktiv.

  • Mehrere, zielgruppenrelevante Websites, die Ihren Kundennutzen spezifisch aufbereitet nachlesbar machen. Dieses Prinzip ist die Basis für das sogenannte Content Marketing.

  • Foren und Microblogging-Plattformen, die Ihnen erlauben, mit Ihren Kunden direkt in Kontakt zu treten wie z. B. Facebook, Google+, Twitter, Youtube, etc. inklusive strategischer und operativer Redaktionspläne und Engagement Maßnahmen wie z. B. Medien-übergreifende Gewinnspiele und Competitions, Befragungen, nützliche Apps und Infos, sowie Stories, die man gerne in seinem Freundeskreis teilt.

  • Ihr eigener Blog in dem Sie nicht nur Ihre Produkte und Ihr Unternehmen besprechen, sondern für Ihre Zielgruppen relevante Themen aufgreifen. Gerne kann hier auch das eine oder andere Entertainment Puzzle-Stück eingebaut werden.

  • Search Engine Optimization (SEO) und Search Engine Advertising (SEA)

  • Links zu den Websites Ihrer Business Partner und Seiten, die für Ihre Kunden relevant sein könnten

  • Gast-Editorials in für Ihre Zielgruppe relevanten Medien

  • Video-Messages für Empfehlungs-Marketing, Trainings (how to) und wenn’s passt auch Unterhaltung (je nach Produktportfolio)

  • Produkttests: Erfahrungen, die online geteilt und vermehrt werden

  • Crowdsourcing: Produkt-Entwicklung mit Hilfe Ihres Stakeholder Netzwerks

  • Social Customer Relationship Management (CRM): zielgruppenrelevantes Offering sowie Auskunft und Support für Ihre Kunden. Spezifischer Up-, Deep- & Cross-Selling Angebote inklusive.

  • uvm.

Durch die jahrelange Betreuung diverser MarComms-Aktivitäten verfüge ich über profunde Erfahrung in der strategischen sowie operativen Umsetzung von Online Kommunikationsmaßnahmen. Gerne unterstütze ich Sie dabei, den perfekten Mix für Sie zu finden – kontaktieren Sie mich!

 
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Mit den Social Seeding Kampagnen sorgen Sie für schnelle, authentische Reichweite in den sozialen Medien – auf LinkedIn, Youtube, Instagram, Facebook, Twitter & Co.

Social Seeding funktioniert nach dem folgenden Prinzip: man vermarktet eine stetig wachsende Anzahl von persönlichen Social Media Profilen – echte Leute mit echten Freunden und mit einer überdurchschnittlichen sozialen Aktivität und Autorität. Diese sogenannten Social-Publisher teilen Ihre Inhalte, den sogenannten Content. Sie  teilen den Inhalt via Videos, Bilder, Apps und Weblinks. Somit gelangt er dorthin wo sich Ihre Zielgruppe vermehrt aufhält, in die sozialen Medien.

Sie starten Ihre Social Seeding Kampagne, indem Sie Ihre Kampagnen-Parameter definieren:

  • Sie definieren die Eigenschaften von Repräsentanten Ihrer typischen Zielgruppe, sogenannte „Personas“. Diese beschreiben die Charakteristika Ihrer bestehenden und/oder Wunsch-Kunden. Neben den üblichen Informationen wie Demographie, Geschlecht, Bildung und Geographie legen Sie dabei auch Soft-Attribute wie Interessen, Ziele, politische und religiöse Lebensumstände, Familie, Träume, Herausforderungen usw. fest.

  • Im nächsten Schritt beschreiben Sie Überlappungen mit Ihrer (Produkt-) Botschaft bzw. Ihrer Marke und beginnen mittels Keywordsuche und Identifikation nach Interessen zu “targeten”.

  • Danach beginnt die online Umsetzung: es gilt, im Netzwerk Opinion Leader und Social-Publisher zu finden, die dafür sorgen, dass Ihr Content und dessen Attribute mit den Persönlichkeitsprofilen der Social-Publisher abgeglichen und so in Ihre (potentielle) Zielgruppe gestreut (seeding, buzz, word of mouth) getragen werden, dass positive Schneeball-Effekte für Ihre Marke und Ihre Leistung entstehen. Das Ergebnis ist Social Content Seeding mit dem Touch von Mundpropaganda.

  • Wichtig: Messbarkeit und „Engagement“!
    Stellen Sie stets sicher, dass
    a) Ihre Online Aktivitäten überschau- und messbar sind. Prüfen Sie sie auf Optimierung und leiten Sie Learnings ab. So können legen Sie eine gute Basis für spätere Wiederholbarkeit.
    b) Ihre Zielgruppe nicht nur einmalig „liked“, sondern sie mit Ihnen in einen Dialog tritt, untereinander interagiert und Ihre Brand Aktivitäten emotional positiv mitgestaltet und teilt.

Durch die jahrelange Betreuung zahlreicher Online-Aktivitäten verfüge ich über profunde Erfahrung in der strategischen sowie operativen Umsetzung von Social Media Kommunikationsmaßnahmen. Gerne unterstütze ich Sie dabei, den perfekten Mix für Sie zu finden – kontaktieren Sie mich!